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Wie ein Bus zum Fondueplausch wird

Ab nächster Woche fahren die ersten neuen Busse des Verkehrsamts St. Gallen in der Stadt umher. Doch was wird aus den alten? Diese könnten in neuem Glanz erstrahlen und nicht nur Passagiere an neue Orte bringen.

Jeder ist schon mit einem Bus gefahren. Doch sie können nicht nur als Transportmittel verwendet werden. Das Verkehrsamt St. Gallen erneuert bis Sommer 2021 ihre Busflotte, für die ausgemusterten Modelle geht eine neue Reise los. Was könnte wohl alles aus ihnen werden?

Fondueplausch im Bus erleben

Für Herrn und Frau Schweizer gibt es keinen Winter ohne Käsfondue. Warum nicht dabei noch die Stadt erkunden? Die Stiftung Bern Mobil macht es vor. Sie haben das Berner Fonduetram ins Leben gerufen. Dies ginge auch mit den alten St.Galler Bussen. Mit fünf Tischen im Bus, ein Haufen Brot im Gepäck und jede Menge Käse könnte der “Fonduebus” in der ganzen Stadt rumtuckern und eine Käsefahne hinterlassen.

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Vorglühen im Partybus

Bevor man zu einer Party geht, wird meistens bei irgendjemanden zu Hause vorgeglüht. Damit der Pegel aber bei der Reise zur Party nicht schwindet, müsste man weitertrinken können. Im normalen Linienbus leider nicht erlaubt. Ein Partybus mit genügend Bier an Bord würde dies möglich machen. Man käme sicher an die grosse Sause und dies auch noch ohne dabei nüchtern zu werden.

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Eine Bibliothek auf 8 Rädern

Die alten Stadtbusse könnten aber nicht nur für die Partygänger da sein, sondern auch den Lesebegeisterten unter uns einen Dienst erweisen. Würde man den Bus zu einer rollenden Bibliothek umbauen, könnten auch die Leute in abgelegenen Orten mal ein Buch ausleihen. Wer weiss, vielleicht würde dies ja zu einem Leseboom von Neckertal bis Rüthi sorgen.

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12.01.2021, Annabelle Wiebach