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Ihr grösster Hit ist "The Reason". Wenn er doch live nur so klingen würde, wie auf CD. Bildquelle: Facebook/Hoobastank

Die schlechtesten Live-Rockbands

Am Samstag fand der Eurovision Song Contest (ESC) statt. Neben der Schweiz und anderen Ländern hatte auch Popstar Madonna einen Auftritt. Der ging aber recht in die Hosen. Die «Queen of Pop» traf kaum einen Ton, ihre Stimme hörte sich sehr dünn an. Ihre Live-Darbietung von «Like a Prayer» haute keinen aus den Socken. Dieter Bohlen würde wohl sagen: «Also wenn du bei mir im Keller singen würdest, würden die Kartoffeln freiwillig geschält nach oben kommen. »

Madonna ist jedoch nicht die einzige Künstlerin, die mal einen Ton versaut. Auch in der Rocklandschaft gibt es Bands, die eher im Studio als auf der Bühne überzeugen. Toxic.fm präsentiert dir die drei schlechtesten Live-Rockbands:

Marilyn Manson ist der «Schock-Rocker» schlecht hin. Ob auffällige Kostüme oder satanische Verse, bei Manson liebt es, zu provozieren. Der US-amerikanischer Sänger schockt aber nicht nur mit Inhalten, sondern auch mit seinen schlechten Live Auftritten. Ein gutes Beispiel ist eine Performanz in einer italienischer TV Show. Manson wirkt abwesend, die schreienden Passagen von «Sweet Dreams» klingen abgehackt und falsch.

1. Marilyn Manson

Zum Vergleich: So klingt der Song ab Platte:

 

2. The Rasmus

The Rasmus sind eine finnische Alternative-Rock Band. Gegründet wurde sie 1994, aber erst 2003 wurden The Rasmus auch in den deutschsprachigen Ländern bekannt dank dem Song «In the Shadows». Obwohl es viele Ohrwurm-Lieder von ihnen gibt, hört sich die Live Stimme des Sängers Lauri sehr nasal und brüchig an.

So kennen wir den Hit noch aus dem Radio:

3. Hoobastank

Hoobastank sind eine Band aus Kalifornien. Bekannt wurden sie mit den Songs «Crawling in the Dark», «Running Away» und vor allem dank dem 2004-Radiohit «The Reason». Genau dieser bereitet Sänger Doug Robb allerdings Mühe. In der Live-Performance schafft er es nicht, die hohen Töne im zweiten Teil des Songs anzusingen. Bei Konzerten hält er beim hohen Part jeweils das Mikrophon in Richtung Publikum, und lässt die Fans den harten Teil übernehmen. Generell klingt seine Stimme live um einiges kraftloser und schwächer als im Studio.

In der Studioversion ist davon allerdings nicht zu hören:

 

Die Live Auftritte sind wohl nicht gerade die besten, aber jeder hat doch einmal einen schlechten Tag.